Ir Chuchi

Bern ist überall

Ir Chuchi

Der gesunde Menschenversand, 2013
Audio-CD, 59 Minuten
978-3-905825-55-8

28,00 CHF

Die 14-köpfige Spoken-Word-Formation „Bern ist überall“, mit dem renommierten Gottfried Keller-Preis ausgezeichnet, legt mit „Ir Chuchi“ bereits ihr fünftes Hörbuch vor. So einzigartig wie die Geschichte der grössten Schweizer Autorengruppe ist auch die Entstehung dieser Publikation: Christian Brantschen besuchte die Mitglieder von „Bern ist überall“ in ihren privaten Küchen und nahm dort alle Texte und Töne auf.

So fühlt man sich beim Zuhören dank der intimen Atmosphäre und den speziell für das Hörbuch geschriebenen Texte wie zu Hause: Am Küchentisch, wo diskutiert und gestritten, wo gekocht und gegessen wird – dort also, wo sich ein guter Teil des Lebens – in WGs genauso wie in Familien – abspielt.


Hörproben

Gerhard Meister: Augenblick verweile




Guy Krenta: Polenta & Olive




Noëlle Revaz: La femme




Bern ist überall

Die Geschichte der Autorengruppe "Bern ist überall" ist in der Schweizer Literaturgeschichte wohl einmalig: Seit der Gründung im Jahr 2003 stetig gewachsen, spannen inzwischen neun Autor/innen und vier Musiker/innen zusammen, welche die Hinwendung zur gesprochenen Sprache verbindet. Sie treten in immer wechselnden Besetzungen auf (Stammformation: drei Autoren und ein Musiker), stimmen Texte wie Themen auf die beteiligten Autoren und den jeweiligen Abend ab und schreiben für spezielle Anlässe auch gleich neue Texte. Jedes Bühnenprogramm von "Bern ist überall" bleibt so einmalig. 2013 erhielt "Bern ist überall" den Gottfried-Keller-Preis.


www.bernistueberall.ch

Presse

Der Bund, 10. Januar 2014

In der neuen, mittlerweile fünften CD der Spoken-Word-Formation „Bern ist überall“ ist die Küche weit entfernt von einer Keimzelle des Umsturzes, vielmehr Schauplatz oder Sprungbrett für skurril-abgründige, idyllische, hintersinnige oder mitunter leicht moralisch angehauchte Geschichten, die regelmässig von „Kaffeepausen“ unterbrochen werden – mit Akkordeon und Bass unterlegte Küchengeräusche von blubberndem Kaffee über jaulende Radiogeräusche bis zu klappernden Küchengeräten.

kulturtipp, 30. Dezember 2013

Da gibt es Nachdenklich-Besinnliches und Komisches, erzählerische Miniaturen, Wort-Kaskaden, rhythmische Poesie, schrullige Reflexionen.

St. Galler Tagblatt, 9. Dezember 2013

„Ir Chuchi“ ist ein Panoptikum mit starken Momenten … und eine Hommage an die Küche, die nicht mehr denselben Stellenwert hat wie früher.

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